Ein himmlisches Angebot im „Sternenhaus“
"Bis Weihnachten gibt es täglich ein Programm für Familien und Kinder – Süße Schokoladen-Werkstatt. Mit der Eröffnung des diesjährigen „Sternenhauses“ beginnt für Familien und Kinder die vorweihnachtliche Zeit mit einem himmlischen Kulturangebot. Stimmungsvoller Start im weihnachtlich geschmückten Katharinensaal: Mitglieder des Ballettförderzentrums verzaubern mit ihrem getanzten Prolog rund 150 kleine und große Besucher." (Nürnberger Nachrichten 29.11.2010)

Raymund Maurin vom Ballettförderzentrum und Akademie-Leiter Siegfried Hochstein ließen tanzen
"Bei der Eröffnung der Ausstellung „Kunstzone 2010“ zeigten auch Akteure des Ballettförderzentrums Nürnberg sowie der Balletthochschule Nürnberg ihr Können. Beifall für die Verbindung von Kunst, Tanz und Musik spendeten unter anderem Bürgermeister Kurt Krömer, die Dekanin der Fachhochschule für Managementtechniken in Erding, Professorin Jutta Heller, der Nürnberger Künstler Markus Kronberg sowie der stellvertretende Vorstandsvorsitzende der Nürnberger Versicherungsgruppe Armin Zitzmann." (SONNTAGSBLITZ 24.01.2010)

Himmlisches Kulturprogramm – Sternenhaus im Katharinensaal bietet Theater und Musik für die Jüngsten.
"Das Sternenhaus leuchtet wieder: Zum Auftakt des bunten Kinderkulturprogramms im Katharinensaal zeigt das Ballettförderzentrum seine Version von „Cinderella“. Einfach märchenhaft: Mit dem Ballettstück „Cinderella“, getanzt von Schülern des Ballettförderzentrums, hat das Sternenhaus im Katharinensaal sein vorweihnachtliches Kinderkulturprogramm eröffnet." (Nürnberger Nachrichten 30.11.2009)

Tanztraining macht Hauptschüler fit für die Arbeitswelt. Das erklärte Ziel: mehr Selbstbewusstsein, aber auch bessere Noten in Mathe und Deutsch – Zwei siebte Klassen beteiligen sich.
"Wer Hip-Hop tanzen will, muss auch springen können. Die 7b trainiert mit Angeline Noack vom Ballettförderzentrum zwei Stunden pro Woche. Ob sich dadurch Mathe- und Deutschnoten der Schüler verbessern, beobachten Wissenschaftler. Tänzer sind außerordentlich diszipliniert und leistungsbereit. Davon ist Raymund Maurin überzeugt, deswegen steht für den Chef des Ballettförderzentrums fest: Tanzen macht fit für die Arbeitswelt. Die 7b der Hauptschule Schlössleinsgasse probiert das seit diesem Schuljahr aus." (Nürnberger Nachrichten 03.11.2009)


Kinderkonzerte „Peter und der Wolf“
"In Kooperation mit dem Ballettförderzentrum Nürnberg wird das musikalische Märchen „Peter und der Wolf“ mit der unsterblichen Musik von Sergej Prokofiew aufgeführt. Die Zuschauer erwartet eine szenisch aufwändig gestaltete Aufführung mit Tänzerinnen und Tänzern des Ballettförderzentrums Nürnberg." (Marktspiegel 14.11.2009)

Mit Abitur in der Tasche auf dem Weg zum Tanz-Profi
"Am Freitag zeigt das Ballettförderzentrum Nürnberg die jährliche Bühnenproduktion seiner Schüler jeden Alters: „Cinderella“ steht auf dem Programm, und Janina Sorger und Marcel Behn tanzen die Hauptrollen. Sie beide haben die Tanzausbildung mit dem Abitur unter einen Hut gebracht." (Nürnberger Nachrichten 08.07.2009)

Hartes Training für ein Leben auf der Bühne - Am Ballettförderzentrum Nürnberg werden Tänzer ausgebildet
"Balletttanzen hat viel mit Disziplin zu tun: Das soll man aber nicht sehen. Im Förderzentrum unterrichtet ein buntes, internationales Team: Die Lehrer kommen aus Deutschland, Tschechien, Russland, Großbritannien und den USA und haben in renommierten Ballettkompanien Erfahrungen gesammelt."
(NürnbergPlus 26.04.2008)

Raymund Maurin, Chef des Ballettförderzentrums: „Tanzen ist etwas für alle Menschen“
"Der Vorsitzende des Ballettförderzentrums Nürnberg, Raymund Maurin, absolvierte einst selbst eine Ausbildung zum Bühnentänzer in München und studierte parallel dazu Medizin. Nach Engagements bei verschiedenen deutschen Tanzensembles gründete er 1991 das Förderzentrum und machte es zu einer renommierten Talentschmiede."
(NürnbergPlus 26.04.2008)

Die große Angst der Männer – Ballettlehrer Raymund Maurin über ängstliche Nichttänzer
"Nicht sitzenbleiben, sondern mitmachen: Dazu rät Ballettlehrer Raymund Maurin seinen Geschlechtsgenossen. Ganz wichtig ist, dass man etwas macht, wo man sich zu einer Musik bewegt, die man mag. Und dann muss man sehen, ob man lieber nach klaren Regeln oder freier tanzt." (Nürnberger Nachrichten 21.03.2008)

Die Eleven des Ballettförderzentrums begeistert bei der Gala des Seniorenamtes
"In der Meistersingerhalle traten die Sopranistinnen Olivia Safe, die „BlackBlazer“ der Hochschule für Musik, das Juri Kravets Quartett und Stargast Casapietra auf."
(Nürnberger Nachrichten 16.02.2009)

Schwanensee-Flair im Sternenhaus
"Letzte Probe vor dem großen Auftritt: Einen „Hauch von Schwanensee“ vermittelten Schüler des Ballettförderzentrums gestern im Sternenhaus. Im hübsch geschmückten Katharienensaal zeigen die jungen Tänzer ihr Können."
(Nürnberger Nachrichten 28.11.2008)

Hier ist Hip-Hop das Lieblingsfach. Nicht nur für Profis: Das Ballettförderzentrum unterrichtet Tanz in alles Facetten – Auftritte gehören dazu.
"Ob Amateur oder Profi, wer den Tanz liebt, ist im Ballettförderzentrum Nürnberg e.V. genau an der richtigen Adresse. „Wir sind offen für alle“, erklärt der erste Vorsitzende Raymund Maurin. Regelmäßig treten die Schüler des Ballettförderzentrums auf und zeigen ihr Können." (StadtAnzeiger 09.04.2008)

„Fowler, der am Frankfurter und Züricher Ballett als Solist tätig war und inzwischen Choreografien für Filme, Musicals und Compagnien entwickelt, ist von der Professionalität der Jugendlichen begeistert: „Das Niveau ist sehr hoch. Ich sehe sie nicht als Schüler, sondern als Jungprofis.“ (Nürnberger Nachrichten, 04.03.2006)

"Max und Moritz": Die haben die kleinen Kinder ab vier Jahren bei der Premiere genauso begeistert wie die größeren.... Zu Recht, denn die Kinder und Jugendlichen haben die berühmten Lausbubengeschichten von Wilhelm Busch nach der Ballettmusik von Gisberth Näther tänzerisch hervorragend umgesetzt. Raymund Maurin und Torsten Temme haben sensibel choreographiert und zauberhaft inszeniert.” (Nürnberger Zeitung, 28.11.2005)

“Mit einer getanzten Version des Wilhelm-Busch-Klassikers "Max und Moritz" wurde das "Sternenhaus" im Heilig-Geist-Spital offiziell eröffnet....Dann hob sich der Vorhang für die Schüler des Ballettförderzentrums, die mit ihrer eigens für das Sternenhaus geschaffenen Inszenierung das Publikum begeisterten. Auch OB Ulrich Maly ließ sich die Vorstellung nicht entgehen.” (Nürnberger Nachrichten, 28.11.2005)

“Zusammen mit den Tänzerinnen und Tänzern des Ballettförderzentrums Nürnberg führten die Nürnberger Symphoniker im Rahmen ihres Kinderkonzert-Angebots heuer den "Nussknacker" auf. Der Andrang war größer als erwartet, so dass die Reihe um mehrere Termine erweitert wurde....Dies bedeutet, dass ca. 4800 Kinder den in diesem Jahr zur Aufführung gebrachten "Nussknacker" erlebt haben....Die bunten und wunderhübsch anzusehenden Darbietungen der Tänzerinnen und Tänzer rufen immer wieder große Begeisterung bei den Kindern hervor.” (Nürnberger Zeitung, 11.12.2004)

“Auch das Ballettförderzentrum Nürnberg eilt von Erfolg zu Erfolg. Gerade erst aus Indien zurückgekehrt, wo man als erste deutsche Ballettschule zwei Wochen lang gastierte, schnitt das Ensemble beim Hanseatischen Ballettwettbewerb in Wismar äußerst erfolgreich ab. Es gab zwei erste, zwei zweite, drei dritte Plätze sowie den Förderpreis für die beste tänzerische Leistung des Wettbewerbs.” (Marktspiegel, 17.10.2004)

Sehr dicht "Peter und der Wolf"...Um so respektabler war jetzt die Aufführung, die das Ballettförderzentrum mit den Nürnberger Symphonikern und Kinderliedermacher Geraldino im Colosseumssaal bot. ... Beim Stück selbst faszinierte die Präzision von Musik und Tanz und Erzähltem. Trotz minimaler Kulissen entstand ein sehr dichte wie lyrische Atmosphäre. Der starke Beifall war wohlverdient. (Nürnberger Stadtanzeiger, 06.01.2004)

„Auf der Bühne aber begeisterten die Ballettschülerinnen und -schüler ihr Publikum, darunter viele Kinder....Beraten vom künstlerischen Leiter Raymund Maurin, konzipierten die Schülerinnen und Schüler des Ballettförderzentrums Nürnberg gemeinsam mit ihren Lehreren und Choreographen geschickt ein Programm, das unterschiedliche Geschmacksrichtungen bediente. Unverzichtbare Szenen des klassischen Balletts wie Schwanensee und Giselle wurden vom Publikum genauso gefeiert wie zahlreiche Charaktertänze verschiedener Nationen, Stepptanz oder HipHop. Die Choreographien waren sensibel am Können der Eleven ausgerichtet: eine Schau hervorragenden tänzerischen Können und künstlerischen Ausdrucks.“ (Nürnberger Zeitung 29.07.2003)


“Tänzer zu Besuch in China....Die Truppe wurde von Oberbürgermeister Yu Youjun (Shenzhen) persönlich begrüßt. Die Tänzerinnen und Tänzer traten unter der Leitung von Raymund Maurin als erstes deutsches Tanzensemble in der chinesischen Viermillionenstadt auf. Insgesamt fünf Mal stand das Ensemble auf verschiedenen Bühnen und führte dabei unter anderem in Shenzhen das Stück "Romeo und Julia" auf, das auf ein begeistertes Publikum traf. ... Ein weiterer Höhepunkt war der dreitägige Aufenthalt in Hongkong.” (Marktspiegel, 12.06.2002)

“Und selbst wenn sie eine Woche in Nürnberg urlaubt, geht sie ins Ballettförderzentrum zum Training. Zurück zu ihren Wurzeln. Hier hatte die sechsjährige Lisa ihre erste Ballettstunde.....Bei Raymund Maurin und Ann Jarvis genoss sie die Ausbildung. Von der Pike auf. Lisa Reuter hat es in kurzer Zeit bis an die Spitze der Truppe des Lido geschafft...” (Abendzeitung, 15.04.2002)

"Archaische Dramatik wechselte hier mit übermütiger Folklore, rauschende Gruppenauftritte mit poetischen Pas de deux. Insbesondere die beiden Solistinnen Katja Ciechoradzki und Aline Schürger beeindruckten durch ihr großes technisches Vermögen und ihre verschiedenartige Ausdruckskraft. ... Die Zuschauer jedenfalls applaudierten begeistert." (Schwarzwälder Bote 22.03.2001)


"Dass sie professionell arbeiten, bewies die Truppe unter der Leitung von Raymund Maurin so bei jedem Schritt." (Schwäbisches Tageblatt, 21.03.2001)


"Diese Nachwuchstänzer (zwölf Tänzerinnen und zwei Tänzer) werfen sich in die Rhythmen und die Stimmungen der Musik wie Vögel in den Wind. Es scheint die pure Lust am Tanz zu sein, die sie zu Höchstleistungen treibt, und das bei weitem nicht nur auf konditioneller Ebene. Je nach Ausdruckserfordernis gespannt, federnd, geschmeidig, explosiv oder fließend führen sie ihre Bewegungen aus. ... Das Premierenpublikum dankte Opus M mit langem stürmischem Applaus und Füßetrampeln für einen selten schönen und spritzigen "Ballettabend"." (Pegnitz Zeitung 16.02.2001)

"Das (Publikum, Anm.) wurde nach einer anmutigen Choreographie André Tysons so richtig wach beim perfekten Solo von Tatjana Iglisch-Greiner choreographiert von Maresa von Stockert, die zwei Tage vor dem Tübinger Auftritt in Luxemburg beim internationalen Choreographenwettbewerb aufgetreten war: Mit einer ebenso stimmigen Ensemble-Choreographie, die denn auch der Höhepunkt des Tübinger Tanzvormittags wurde."
(Schwarzwälder Bote, 08.07.1998)

"Unter dem Motto "Aufforderung zum Tanz" präsentierten sich schon die jüngsten Schülerinnen diszipliniert auf der Bühne und ließen mit erstaunlich flüssigen Schritten ihren Trainingseifer erahnen. ... Ein vielversprechendes Vorzeigeprogramm aber bot das Ballettförderzentrum mit den beiden stilistisch breit gefächerten Abenden schon jetzt."
(Nürnberger Nachrichten 15.06.1998)



"Das Ballettförderzentrum begeisterte durch drei moderne Tanzaufführungen"
(NSP Januar 1998)

"Das wunderschöne berühmte Kinderballett (Der Nussknacker, Anm.) nach der Musik von Peter Tschaikowsky am 1. Adventssonntag bewies indes, dass hoher Anspruch und hervorragende Unterhaltung für Kinder und Erwachsene sehr gut unter einen Hut zu bringen sind." (Röthenbach,1997)

"Die komplexen Handlungsszenen ebenso wie die mehr tänzerische Virtuosität und Kondition fordernden Stücke,... zeigen das erstaunliche technische und künstlerische Niveau der jungen Tänzerinnen und Tänzer." (Der Bote, Altdorf, 06.03.1997)

"Die Schritte stimmen und auch die Synchronisation, und dennoch wirken die Bewegungen fast ungezwungen - Ballettschülerinnen werden wissen, wie hart man arbeiten muss, bis sich dieser Eindruck einstellt." (Schwarzwälder Bote, 1996)

"Ein Höhepunkt war sicherlich die Aufführung des Ballettförderzentrums Nürnberg e.V. am Samstagabend. Unter der Leitung von Choreograph Horst Müller von den Städtischen Bühnen Nürnberg zeigte das Ensemble eine getanzte Interpretation des "Sonnengesang des Franz von Assisi". (Pegnitz Zeitung, 18.06.1996)

"Die Aufführung des Ballettförderzentums Nürnberg lebt neben der reifen Interpretation durch die drei Hauptdarstellerinnen entscheidend von der unbekümmerten Vielfalt von mehr als 60 Ballettschülerinnen und - schülern zwischen sechs und 18 Jahren, denen "Coppélia" vielfältige Möglichkeiten bietet, ihr fundiertes technisches und gestalterisches Können unter Beweis zu stellen." (Der Bote, Altdorf, 28./29.10.19)

 












 


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